Warum Open Source?

Open Source Software betrifft die Software mit offenem Quellcode, der für jeden freizugänglich ist. Open Source Software sind meistens kostenlos und können von jedem erweitert oder verändert werden. Laut Open Source survey beinhalten über 92% der Anwendungen Open Source Bibliotheken. Über 80% der Unternehmen setzen heutzutage auf Open Source Lösungen, und deren Anzahl steigt weiterhin kontinuierlich. Warum entscheiden sich die Firmen für Open Source Systeme und welche Vorteile haben sie?

Entscheidungskriterien für Open Source Software

Qualität der Lösungen

Wettbewerbsfähige Funktionen

Anpassungsmöglichkeiten

Welche Unternehmen nutzen Open Source Lösungen?

Heutzutage werden die Open Source Lösungen in fast allen Branchen und in Unternehmen unterschiedlicher Größe eingesetzt.

Vorteile von Open Source Systemen

Flexibilität und Anpassungsmöglichkeiten

Die Open Source Systeme bieten mehr Flexibilität als die proprietäre Software an, und das bedeutet mehr Freiheit, welche die Innovation fördert. Für 67% der User ist es laut der Befragung von Open Source 360 Survey ein entscheidender Faktor bei der Auswahl, denn jeder kann den Code ändern und neue Funktionen hinzufügen, damit die Software seinen individuellen Anforderungen entspricht. Bei der kommerziellen Software ist der Quellcode nur den Entwicklern verfügbar und nur sie können bestimmte Anpassungen vornehmen.

Sicherheit und Codequalität

In der Regel sind Open Source Lösungen mehr sicher als die proprietäre Software, obwohl sie nicht immer in einer kontrollierten Umgebung entwickelt werden. Sie werden jedoch regelmäßig und umfassend von der Community erweitert: die User finden Bugs, teilen die Reports mit und somit werden die Fehler sofort behoben. Laut der Befragung von 2018 Open Source survey ist für fast 80% der Nutzer die Sicherheit ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für eine Open Source Software.

Niedrige Kosten

Die Open Source Lösungen sind meistens kostenlos oder fordern niedrigere Lizenzgebühren. 84% der Anwender nutzen sie nämlich wegen des Preises und der Unabhängigkeit vom Anbieter. Man kann sich selber entscheiden, wer die gewünschten Änderungen durchführt oder das System einführt: der Software Anbieter, In-House Entwickler oder andere Drittagenturen. Dabei muss man beachten, dass die entsprechende Qualität beibehalten wird.

Wartung und Support

In der Regel bieten die Software Anbieter bezahlbaren Support an, für z.B. monatlichen Fixpreis, stundenbasierte Abrechnung oder auf eine andere Weise. Es können folgende Leistungen angeboten werden: Einführung, Beratung, Migration, Integration und andere. Wenn man spezifische Anforderungen hat, die umgesetzt werden müssen, kann das Entwickler-Team Sie dabei auch unterstützen, denn sie kennen die Software am besten. Dank dem bezahlten Support werden auch die Fehler schneller behoben.

Skalierbarkeit

Im Unterschied zu Lizenz-Software kann in meisten Open Source Lösungen eine unbegrenzte Anzahl der User zusammenarbeiten, wie es z.B. bei dem Produktinformationsmanagement System TreoPIM umgesetzt ist. Die Registration neuer Nutzer in einer proprietären Software verlangt zusätzliche Kosten und Wartung.

Keine Bindung an Software Anbieter

Ein großer Pluspunkt bei den Open Source Programmen ist, dass man an die Entwickler-Agentur nicht angebunden ist. Diese Unabhängigkeit wird von 84% der Nutzer geschätzt und gewährt die volle Freiheit bei der Auswahl der passenden Agentur.

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